Meinungen

Land Niedersachsen: Städte- und Gemeindebund weiter ablehnend

3. Mai 2011 | Von Nils Peters (buw Unternehmensgruppe)

Ungeachtet einer positiven Stellungnahme der kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene bleibt der niedersächsische Städte- und Gemeindebund weiter bei seiner ablehnenden Haltung. Wie Rainer Timmermann, Präsident des NSGB, in einer Stellungnahme mitteilt, bestehe in den Regionen für diesen Service kein Bedarf. Auch die niedersächsische Staatskanzlei sehe das Projekt kritisch. (abendblatt.de, 03.05.2011)



Servicecenter: Mission Possible

15. Juli 2010 | Von Nils Peters (buw Unternehmensgruppe)
Servicecenter: Mission Possible

Wenn man kommunaler Entscheidungsträger ist, hält man viel von bürgernahen Dienstleistungen. Wenn man allerdings wie der Autor  zugleich Haushaltspolitiker ist, hält man noch viel mehr von Effizienz – schlicht und ergreifend dem Diktat leerer Kassen folgend. Wie gemeinhin bekannt ist, sind die Kämmerer vor allem auf Grund zahlloser Entscheidungen von Bund und Ländern in diese [...]



Outsourcing: Notnagel oder Chance

1. Juli 2010 | Von Martin Kurze (Sitepark GmbH)
Outsourcing: Notnagel oder Chance

Viele sehen im Outsourcing einen (ungeliebten) Weg der Kosteneinsparung. Dabei geht die Kommune Risiken ein, die teilweise nicht richtig eingeschätzt werden. Das prominentste Beispiel für diese Art dürfte das Cross-Border-Leasing sein.
Andere sehen Outsourcing jedoch als Chance, als Gestaltungsmittel, um Kommunen auf ihren Kerngebieten handlungsfähig zu halten und darüberhinaus flexibel mit Dienstleistern maßgeschneiderte Lösungen für die [...]



Niedersachsen und Bayern: neue Gemeinsamkeiten?

22. Juni 2010 | Von Nils Peters (buw Unternehmensgruppe)

Fast könnte man denken, dass Niedersachsen und Bayern neue Gemeinsamkeiten entdeckt haben. Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund wird nicht müde, gegen das Projekt D115 zu schießen, während es die Bayern schon immer gewusst haben: In der Innenministerkonferenz gaben sie eine Protokollnotiz ab, nach der sie den einheitlichen Behördenruf auf Grund ihrer grundsätzlichen Bedenken “derzeit nicht [...]



NSGB: wieder gegen Schnapsideen, aber für Breitbandausbau

17. Juni 2010 | Von Nils Peters (buw Unternehmensgruppe)

Der NSGB macht erneut darauf aufmerksam, dass die Prioritäten außerhalb der städtischen Zentren im Breitbandausbau liegen. Das Projekt D115 sei eine Schnapsidee, und auch die anderen Landesorganisationen der kreisangehörigen Kommunen unterstützten diese ablehnende Haltung. Selbst die niedersächsische Landesregierung habe sich angesichts der Kosten skeptisch gezeigt. Folgerung des NSGB: Der Bund wird das Projekt auf Grund [...]



D115: Die Fläche entscheidet über den Erfolg

9. Juni 2010 | Von Nils Peters (buw Unternehmensgruppe)
D115: Die Fläche entscheidet über den Erfolg

Berlin, Hamburg, Köln – die Metropolen sind zweifellos Vorreiter in Sachen D115 und Servicecenter. Doch entscheidet sich dort auch der Erfolg der einheitlichen Behördenrufnummer? Immerhin leben zwei Drittel der deutschen Bevölkerung außerhalb der 82 Großstädte. Die Idee der D115 wird sich aus diesem Grund erst dann durchsetzen, wenn es ein überzeugendes Konzept für die Fläche [...]



NSGB: DSL statt Behördenruf!

14. Mai 2010 | Von Martin Kurze (Sitepark GmbH)
NSGB: DSL statt Behördenruf!

Der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes NSGB, Rainer Timmermann, äußert sich kritisch zum Thema. Er sieht offenbar nur einen geringen Nutzen des Projekts, zumal Deutschland bei anderen Infrastrukturthemen weit zurückhängt:
Es ist mehr als ärgerlich wenn die Bürger außerhalb großer Städte immer noch auf eine vernünftige DSL-Versorgung warten müssen und auf der anderen Seite Gelder [...]



NSGB: heftige Kritik an D115

3. März 2010 | Von Nils Peters (buw Unternehmensgruppe)

Thorsten Bullerdiek, Beigeordneter und Pressesprecher des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, nimmt kein Blatt vor den Mund und fragt: “Brauchen die Bürger in den Kommunen D115 überhaupt?” Der NSGB meint nein, denn die kreisangehörigen Städte und Gemeinden seien schon heute bestens telefonisch erreichbar. Darüber hinaus sei der Service zu kostspielig – spätestens, wenn die Kreise eigene [...]